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	<title>Blauer Buchblog</title>
	<link>http://www.blauer-buchblog.de</link>
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	<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 22:52:56 +0000</pubDate>
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		<title>Spam</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 23:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser und Schreiber, innen und aussen,
leider habe ich hier wieder Spamkommentare. Ich muss daher den einen oder andern Beitrag für Kommentare sperren. Wenn ihr also irgendwo nichts posten könnt, tut es einfach bei einem andern Beitrag, zum Beispiel dem hier. Danke fürs Verständnis.
Dodo
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser und Schreiber, innen und aussen,</p>
<p>leider habe ich hier wieder Spamkommentare. Ich muss daher den einen oder andern Beitrag für Kommentare sperren. Wenn ihr also irgendwo nichts posten könnt, tut es einfach bei einem andern Beitrag, zum Beispiel dem hier. Danke fürs Verständnis.</p>
<p>Dodo</p>
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		<title>Wege ins Ungewisse</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 22:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Domino]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Weg, der viel wichtiger war als das Ziel selbst?
Lange habe ich gegrübelt. Immer wieder dachte ich:
&#8220;Das ist nicht die richtige Antwort.&#8221;
Eine schwere Frage hat sich Martina da ausgedacht!
Aber… ich stelle mich den Dingen. Es  ist  nicht ein Weg, der wichtiger als das Ziel war, vielmehr sind es viele Wege… Ich war vielleicht 14 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Weg, der viel wichtiger war als das Ziel selbst?<br />
Lange habe ich gegrübelt. Immer wieder dachte ich:<br />
&#8220;Das ist nicht die richtige Antwort.&#8221;<br />
Eine schwere Frage hat sich Martina da ausgedacht!</p>
<p>Aber… ich stelle mich den Dingen. Es  ist  nicht ein Weg, der wichtiger als das Ziel war, vielmehr sind es viele Wege… Ich war vielleicht 14 Jahre alt, meine Cousens sieben und neun Jahre.<br />
Wir lebten in Berlin, nahe am Kurfürstendamm. Sonntags kamen unsere ganzen Familienangehörigen zusammen. Meine Aufgabe war es dann, mich mit Micha und Andi zu beschäftigen. Bei schönem Wetter durften wir dann vor die Tür gehen. Anstelle in der Nähe zu bleiben, machten wir uns auf den Weg, von der Uhlandstraße, wo ich wohnte, einfach los zu gehen. Gerade aus, dann links, dann rechts, dann dort, dann immer weiter. Einer von den Jungs zog wieder eine Ecke weiter. Irgendwann waren wir dann an uns völlig unbekannten Orten.<br />
Ein Blick auf die Uhr sagte mir, wir sollten den Heimweg antreten.<br />
Aber, wo ging es lang? Wo waren wir hergekommen? Wo wollten wir lang?<br />
Ich hatte eine so miserable Orientierung, dass wir uns wirklich verlaufen hatten.<br />
Jetzt begann der spannendste Teil unseres Wegs:<br />
„Entschuldigen Sie bitte, wie kommen wir in die Uhlandstraße?“, so fragten wir. Ich hatte echt keine Ahnung, wo wir waren. Aber die Uhlandstraße war und ist ja bekannt in Berlin und so konnten uns nette Menschen helfen, unseren Weg zu finden. Klar, das Ziel war mein Zuhause, wo meine Eltern, meine Tanten und Onkels nichts von unseren sonntäglichen Ausflügen wussten. Sie hätten sich bestimmt große Sorgen um uns gemacht. Wir hatten nie unser Ziel im Auge behalten, wir freuten uns jedes Mal auf diese Wege. Und manchmal hatten wir richtig Angst, weil wir merkten, dass wir weit weg von zu Hause waren.<br />
Keiner von uns dreien hat je den Erwachsenen verraten, was wir gemacht haben. Sie hätten es uns bestimmt verboten.<br />
Es sind seither einige Jahrzehnte vergangen, beide Jungs sind schon lange gestorben. Aber diese Erinnerung bleibt: „Der Weg war unser Ziel!“</p>
<p>Hast du Erinnerungen an eine Nachtwanderung und kannst Du uns davon berichten, lieber Rolf?</p>
<p>Ika</p>
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		<title>Ein Eimer Schnee</title>
		<link>http://www.blauer-buchblog.de/?p=15</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 13:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Domino]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnerungen an Erlebnisse im Schnee? Hmmm… Da kommt mir spontan  ein Eimer Schnee in den Sinn und die Berge… 
 
Meine  Eltern fuhren jedes Jahr im Sommer mit mir für drei Wochen nach Österreich in  den Urlaub. Es war für mich immer die schönste Zeit im Jahr. Ich liebte es schon  als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Verdana-Vorlage" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font><font color="#000000">Erinnerungen an Erlebnisse im Schnee? Hmmm… Da kommt mir spontan  ein Eimer Schnee in den Sinn und die Berge… </font></font></p>
<p class="Verdana-Vorlage" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><o:p><font><font color="#000000"> </font></font></o:p></p>
<p class="Verdana-Vorlage" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font><font color="#000000">Meine  Eltern fuhren jedes Jahr im Sommer mit mir für drei Wochen nach Österreich in  den Urlaub. Es war für mich immer die schönste Zeit im Jahr. Ich liebte es schon  als Kind draußen in der Natur zu sein. Und die Berge liebte ich besonders. Wie  oft ging ich an Papas Hand die Berge rauf und runter. Laufen machte mir nichts  aus. Im Gegenteil. </font></font></p>
<p class="Verdana-Vorlage" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font><font color="#000000">Wir  gehörten zu den verrückten Urlaubern, die in drei Wochen alle Hütten  „abwanderten“, um eine Urkunde und eine Wandernadel, möglichst in Gold, zu  erhalten. Und wir hatten auch noch Spaß dabei. Meine Mutter erzählte mir, dass  ich oft als Erste oben war und ihnen lachend zurief: „Wo bleibt ihr lahmen Enten  denn?“ Und als Belohnung gab es auf der Berghütte dann Kaiserschmarrn und  Schiwasser, Wasser mit Himbeersirup. </font></font></p>
<p class="Verdana-Vorlage" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><o:p><font><font color="#000000"> </font></font></o:p></p>
<p class="Verdana-Vorlage" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font><font color="#000000">In  einem Jahr waren meine Tante, mein Onkel und mein Cousin zur gleichen Zeit wie  wir in der Steiermark in Urlaub. Mein Cousin und seine Familie brauchten noch  einen Stempel von einer ganz bestimmten Berghütte, um eine Wandernadel zu  bekommen. Meine Eltern und ich hatten diesen Stempel schon längst in unseren  Heftchen. An jenem Tag regnete es in Strömen. Trotzdem wanderten mein Paps, mein  Cousin und ich zu der Hütte rauf, holten den Stempel und rannten wieder  hinunter. Soweit ich mich erinnere gab es ein Gewitter und wir sahen, wie an dem  Berg gegenüber ein Blitz in einen Baum einschlug. Somit hatten wir es eilig  runterzukommen. Da solch ein Tempo bei einem Abstieg im Regen in den Bergen  nicht so ungefährlich ist, Gewitter aber auch nicht, hielt mein Paps mich die  ganze Zeit an der Hand. Und ich wusste, an seiner Hand konnte mir nichts  passieren. Bei meinem Paps war ich immer sicher. </font></font></p>
<p class="Verdana-Vorlage" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><o:p><font><font color="#000000"> </font></font></o:p></p>
<p class="Verdana-Vorlage" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font><font color="#000000">Mit  meinem Paps konnte man verrückte Sachen machen. Er war ein humorvoller Mann, der  gerne lachte und gerne „Quatsch machte“, wie ich es als Kind so schön  formulierte. Und er war immer voller Energie und Power. Das ist eine Seite von  ihm, die ich besonders mochte. Er brachte mich oft zum Lachen. </font></font></p>
<p class="Verdana-Vorlage" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><o:p><font><font color="#000000"> </font></font></o:p></p>
<p class="Verdana-Vorlage" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font><font color="#000000">Aber  was hat das jetzt mit Schnee zu tun und mit einem Eimer? Ganz einfach. In diesem  einen Jahr hatte es in den höheren Lagen geschneit. Und ich erinnere mich, wie  wir wegen des Schnees an jenem Tag mit dem Auto eine schmale Straße hinauf zum  Hochwurzen in der Steiermark gefahren sind. Wir verbrachten dort mit Sicherheit  ein paar schöne Stunden im Schnee, so genau weiß ich das gar nicht mehr. Aber da  Schnee lag, mussten es schöne Stunden gewesen sein. Ich liebe nämlich Schnee.  Woran ich mich aber noch genau erinnere ist der Eimer mit Schnee. Mein Paps  füllte einen Eimer mit Schnee und hängte ihn an den Außenspiegel vom Auto, damit  er beim Hinunterfahren nicht sofort schmilzt. Möglicherweise war ich diejenige,  die gerne Schnee mit nach unten nehmen wollte, vielleicht aber war es auch die  Idee meines Vaters. Daran erinnere ich mich nicht mehr. Zuzutrauen ist es uns  beiden. Und so sind wir dann mit einem Eimer Schnee am Außenspiegel wieder vom  Hochwurzen herunter zu unserer Pension gefahren. Dass ich als Kind einen  Heidenspaß dabei hatte, muss ich wohl nicht extra erwähnen. Aber mein Vater  hatte nicht weniger Spaß. Wie viel Schnee letztendlich davon an der Pension noch  übrig war, das weiß ich nicht mehr. Doch darauf kommt es letztendlich nicht an.  Alles was zählt ist, dass wir Spaß hatten und gelacht haben. Der Weg ist eben  das Ziel…</font></font></p>
<p class="Verdana-Vorlage" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><o:p><font><font color="#000000"> </font></font></o:p></p>
<p class="Verdana-Vorlage" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font><font color="#000000">Kannst  du auch von einem Weg berichten, der viel wichtiger war, als das Ziel selbst?  Dann erzähle uns doch davon… liebe Sabine.<br />
</font></font></p>
<p><font>Liebe Grüße,</font></p>
<p><font>Martina (Mamü)</font></p>
<p>(Nachtrag:)<br />
Und weil Sabine nicht davon erzählen will, heisst es nun:</p>
<p><font><font color="#000000">Kannst du auch von einem Weg berichten, der viel wichtiger war, als das Ziel selbst? Dann erzähle uns doch davon… liebe Ika.</font></font></p>
<p><font></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trotzkopf</title>
		<link>http://www.blauer-buchblog.de/?p=14</link>
		<comments>http://www.blauer-buchblog.de/?p=14#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 13:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Domino]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Ein bisschen wehmütig schaue ich aus dem Fenster hinaus. So urplötzlich  wie der Schnee über uns hereinbrach, so schnell ist er auch schon wieder  verschwunden. .… Werde ich jemals wieder einen richtigen Winter erleben, so wie  früher, als Kind? Sehnsüchtig denke ich zurück an damals, an wochenlange  Winterfreuden, ans Schlittenfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"> </font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Ein bisschen wehmütig schaue ich aus dem Fenster hinaus. So urplötzlich  wie der Schnee über uns hereinbrach, so schnell ist er auch schon wieder  verschwunden. .… Werde ich jemals wieder einen richtigen Winter erleben, so wie  früher, als Kind? Sehnsüchtig denke ich zurück an damals, an wochenlange  Winterfreuden, ans Schlittenfahren mit Freunden, … wie wir den mit Schnee  beladenen Feldweg hinuntersausten, bis tief in den Wald hinein… Nicht so gern  denke ich an den Tag, an dem ich als Schulkind beim Schlittern auf dem Eis  ausrutschte, hinfiel, auf meine Zähne. Und von da an Jahre lang mit einem  abgebrochenen Schneidezahn entstellt war, bis ich irgendwann einen „Stiftzahn“  bekam. ..Ach, ja, ich hab es überlebt… Ebenso wie ich meine `winterliche  Trotzaktion´ überlebt habe, obwohl ich damals am liebsten im Erdboden versunken  wäre…</font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><o:p><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman"> </font></font></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Es war an einem Sonntag. Ich war zwölf Jahre alt. Damals verfügte noch  nicht jedes Haus in unserem Dorf über einen Telefonanschluss. Genau genommen gab  es nur zwei Telefone im ganzen Dorf und eines davon hatten wir. Sehr zu meinem  Leidwesen. Denn immer wieder musste ich zu irgendwelchen Leuten im Dorf laufen,  um sie an unser Telefon zu holen, weil jemand für sie angerufen hatte und auf  Antwort wartete. So war es auch an diesem bewussten<span>  </span>Sonntag.</font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Ich sollte ins Haus nebenan gehen, um meinem Onkel Bescheid zu sagen,  dass für ihn ein Anruf eingegangen war. Ich hatte aber keine Lust in die Kälte  raus zu gehen, wollte lieber in meinem Zimmer bleiben und weiter Schallplatten  hören und Poster aufhängen. Doch mein bockiges „Nein, ich geh nicht!“ - Gebrüll  und auch die wütenden Trotztränen beeindruckten meine Eltern kein bisschen. Ich  musste mich ins Unvermeidliche fügen. </font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Doch so leicht gab ich mich nicht geschlagen. Um die an mir verübte  Ungerechtigkeit zu demonstrieren … zog ich meine gelb-roten  Hochplateau-Sommerschuhe an und weigerte mich zudem, eine Winterjacke  überzuziehen… <span> </span>Und wenn ich mich nun  erkälten oder mit meinen Sommerschuhen auf dem Schnee ausrutschen würde, dann  wären das meine Eltern schuld, weil die mich bei dem eisigen Wetter raus  schickten. Jawohl… - Und schwupps, war ich raus aus dem Haus, ehe mich jemand  zurückhalten konnte. </font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Die besorgten „Du wirst doch wohl so nicht raus gehen?“ – Rufe nahmen  meine Ohren mit Genugtuung auf. Und das Gefühl des Triumphes wärmte mich auf  meinem Weg, so dass ich die Winterjacke tatsächlich nicht vermisste. `Eine  gelungene Darbietung, ein super Abgang, Wally, das war bühnenreif´, applaudierte  es in mir. Ich war stolz auf mich.<span>  </span>Tja  .. und so kam es, wie es kommen musste…ich hatte es ja förmlich `herbeigerufen´…  </font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><o:p><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman"> </font></font></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Kaum auf der Straße angekommen, knickte ich im dicken Schnee weg und fiel  hin. Blieb einen Moment liegen, überlegte, ob ich diese Situation für einen  zusätzlichen<span>  </span>`Dramenakt´ nutzen sollte,  um so die Ungerechtigkeit meiner Eltern noch stärker hervorzuheben. Aber weil  mir auf einmal kalt wurde, entschied ich mich dafür, lieber schnell aufzustehen  und meinen Auftrag hinter mich zu bringen. Also stand ich auf. </font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Und fiel sofort wieder hin, auf meinen Allerwertesten. Aua! </font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Drei weitere Aufsteh-Versuche endeten ebenso mit dem Po im Schnee. Ich  verfluchte mich insgeheim, dass ich so kindisch trotzig gewesen war, mit meinen  Sommerschuhen in den Schnee hinaus zu gehen. Langsam wurde ich wütend. Weil ich  mir so albern vorkam. Hoffentlich sah mir keiner zu. Voll peinlich, dass ich  immer wieder in den Schnee fiel… Und seltsam, dass mein linker Fuß auf einmal  mit den Zehen nach rechts zeigte…</font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Und dann ging alles sehr schnell. Ich erlebte es, als wäre es ein Traum,  der im Zeitraffer ablief.</font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Die Nachbarin von gegenüber kam aus ihrem Haus gelaufen, rief irgendwas  zu mir, lief dann zum Haus meines Onkels, der kam eilig angerannt, hievte mich  auf seine kräftigen Arme, ächzte dabei schwer – was kein Wunder war, bei meinem  Moppel-Gewicht – legte mich bei uns zu Hause in einem Sessel ab mit den Worten:  „Ich glaub, die hat den Fuß kaputt“ und erledigte dann, wo er schon mal hier  war, auch sein Telefongespräch. </font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Von dem was danach passierte, weiß ich nicht mehr viel. Nur noch, dass  meine Mutter den Arzt im Krankenhaus zu belehren versuchte, dass mein Fuß nicht  gebrochen, sondern nur stark verstaucht wäre, woraufhin der Arzt sich genötigt  fühlte, seine Berufsehre vehement zu verteidigen und mehrfach, immer lauter  werdend darauf beharrte, dass der Fuß ganz klar gebrochen wäre, sogar schwierig  gebrochen, er müsse operiert werden. </font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Mir war, als würde ich einem erbitterten Hahnenkampf zusehen. Irgendwann  war der Kampf ausgefochten. Der Arzt hatte gewonnen. Meine Mutter weinte. Ich  weinte auch, obwohl ich nicht so recht wusste, warum. Das wurde mir erst klar,  als ich auf dem OP Tisch lag und vor Angst zitterte, Angst vor der Operation,  Angst vor wochenlangem Krankenhausaufenthalt, Angst, vielleicht an Weihnachten  nicht zu Hause zu sein.</font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Nach drei Wochen Liegegips wurde mir vom Oberschenkel an bis zu den Zehen  ein Gehgips angepasst. Damit durfte ich endlich wieder nach Hause, kurz vor  Weihnachten. </font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Im Januar hieß es in der Zeitung, es wäre der „Winter der gefallenen  Mädchen“, denn ungewöhnlich viele Frauen und Mädchen hätten in diesem Winter  Bein- Fuß oder Armbrüche erlitten.</font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3"><font face="Times New Roman"><span> </span>… So wurde ich zu  einem `gefallenen Mädchen´… und nicht nur auf meinen gebrochenen Fuß bezogen.  Denn durch dieses Erlebnis war auch die Trotzmauer in mir gefallen,<span>  </span>der kindische Trotz endgültig gebrochen. Zum  Glück. Denn dadurch wurde ich vermutlich vor weiteren unsinnigen Handlungen  bewahrt. Wer weiß, was mir sonst noch so alles passiert wäre…</font></font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><o:p><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman"> </font></font></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Ich wende mich vom Fenster ab. Lächle. Niemals geht man so ganz, heißt  es. Stimmt. Denn der Trotzkopf in mir hatte sich nicht einfach in Luft  aufgelöst, wie ich mittlerweile weiß. Er hat nur geschlafen und sich später eine  neue Bleibe gesucht. Treibt jetzt im Kopf meiner Tochter ihr Unwesen. Manchmal.  Obwohl sie jetzt schon vierzehn Jahre alt ist, sind ihre Trotzausbrüche nicht  weniger geworden… Besser, ich entferne ihre Sommerschuhe aus dem Schuhschrank  und verstecke sie im Keller. Man weiß ja nie… </font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><o:p><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman"> </font></font></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">***************************************</font></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><o:p><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman"> </font></font></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><font size="2"><font size="3" face="Times New Roman">Hast auch du Erinnerungen an Erlebnisse im Schnee? Bestimmt, denn ich  weiß, du liebst den Schnee. Erzähle uns von dir … Martina.</font></font></p>
<p><font size="2">Wally</font></p>
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		<item>
		<title>Zweiter Versuch: Domino</title>
		<link>http://www.blauer-buchblog.de/?p=13</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 18:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Domino]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde des blauen Buches,
ein Jahr und fast drei Monate nach dem ersten starte ich einen neuen Versuch zu einem “Zufallsbuch” rund um die Welt. Während ich letztes Mal jedoch ein jungfräulich leeres Buch auf die Reise geschickt habe um Inhalt zu sammeln, mache ich diesmal den zweiten vor dem ersten Schritt. Den Inhalt suche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="Arial">Liebe Freunde des blauen Buches,</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">ein Jahr und fast drei Monate nach dem ersten starte ich einen neuen Versuch zu einem “Zufallsbuch” rund um die Welt. Während ich letztes Mal jedoch ein jungfräulich leeres Buch auf die Reise geschickt habe um Inhalt zu sammeln, mache ich diesmal den zweiten vor dem ersten Schritt. Den Inhalt suche ich per Mails, die wie ein Dominospiel immer weiter gehen sollen, und das Buch liefere ich nach, sobald sich die Sache zu einem gewissen Umfang gemausert hat. Vorausgesetzt natürlich, es sammeln sich qualitative, spannende und informative Berichte. Aber ich bin sicher, jeder Mensch hat etwas zu erzählen, das andere interessieren könnte. Je weiter die Mail-Kette geht, desto packender könnte es werden.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Hier also die Spielregeln:</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">1. Dieser Brief <span class="218365318-23112008">kommt </span>als Mail <span class="218365318-23112008">zu dir.</span> Die Kopie kannst du im </font><a href="http://www.blauer-buchblog.de/"><font size="2" face="Arial">www.blauer-buchblog.de</font></a><font size="2" face="Arial"> lesen.<br />
2. <span class="218365318-23112008">Du </span>schreib<span class="218365318-23112008">s</span>t eine Antwort oder Ergänzung oder Fortsetzung oder eine neue Fragestellung, etwas aus <span class="218365318-23112008">d</span>einem (Er-)Leben gerade jetzt, aus der Erinnerung oder <span class="218365318-23112008">deinen</span> Träumen.<br />
3. <span class="218365318-23112008">Du</span> schickt <span class="218365318-23112008">d</span>einen Text als Mail an eine Person, von der <span class="218365318-23112008">du </span>denk<span class="218365318-23112008">s</span>t, sie würde gerne mitmachen und die Kette nicht abreissen lassen.<br />
4. Die Kopie davon kommt als Cc an </font><a href="mailto:bdt@sunrise.ch"><font size="2" face="Arial">bdt@sunrise.ch</font></a><font size="2" face="Arial">. Sie wird im Blog für alle Blogleser sichtbar ein. Die Adressen bleiben unsichtbar, um Missbrauch zu verhindern.<br />
5. Auf jeder Mail, die so weitergeht, sind diese Spielregeln sowie die Mail- und Blogadresse sichtbar. So können alle jederzeit die Fortsetzung “ihrer” Geschichte mitverfolgen.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Nun “verlege” ich also meine erste Mailgeschichte! Ich sitze gerade in meinem Arbeitszimmer unter dem Dach. Draussen regnet’s in den letzte Nacht frisch gefallenen Schnee hinein und der Wind bläst ordentlich ums Haus. Das erinnert mich an den Tag, als der Sturm Lothar durch die Schweiz fegte und einzelne Dächer von den Häusern riss. Ganze Waldgebiete wurden umgefegt, als wären es Dominosteinchen. Ich sass mit meinem Freund auf einem Sessel-Skilift, als es begann und war heilfroh, als wir nach etlichen Stopps oben angekommen waren. Währenddessen waren meine Kinder bei ihrem Vater. Er wollte mit ihnen in eine Waldhütte fahren, kurvte um den ersten und den zweiten gefallenen Baum noch herum, schob den dritten zur Seite und sagte erst beim vierten, es sei wohl besser, zu wenden. Davon erzählen die Kinder heute noch. Wir hatten alle Glück. Und wenn ich seither den Wind ums Haus pfeifen höre, hoffe ich einfach, dass das Dach hält!</font></p>
<p><font size="2" face="Arial">Viel Spass beim Weitererzählen… Wally</font></p>
<p><span class="218365318-23112008"><font size="2" face="Arial">Dodo</font></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haaaaallllooooooo&#8230;&#8230;..</title>
		<link>http://www.blauer-buchblog.de/?p=12</link>
		<comments>http://www.blauer-buchblog.de/?p=12#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 21:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fahrt ins Blaue]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe ausharrenden Freundinnen und Freunde!
Ich kann euch leider nichts von meiner Reise erzählen, denn ich bin so gut wie blind. Da ich keine Augen habe, bin ich auf die Worte angewiesen, die jemand in mich hineinschreibt, und da ich keinen Mund habe und kein Handy, muss dieser Jemand einen Internetanschluss finden, über den er berichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Liebe ausharrenden Freundinnen und Freunde!</em></p>
<p><em>Ich kann euch leider nichts von meiner Reise erzählen, denn ich bin so gut wie blind. Da ich keine Augen habe, bin ich auf die Worte angewiesen, die jemand in mich hineinschreibt, und da ich keinen Mund habe und kein Handy, muss dieser Jemand einen Internetanschluss finden, über den er berichten kann, wo ich mich befinde. Tja, und so reise ich weiter ins Ungewisse, sammle oder vergammle, wer weiss das schon?</em></p>
<p><em>Euer blaues Buch</em></p>
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		<title>Verschollen?</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 16:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist mein Buch wirklich verschollen? Hat tatsächlich niemand den Mut, hier rein zu schreiben, wo es sich befindet? Ich verspreche, es gibt keine kommerziellen Hintergründe und auch sonst keinen Haken an der Geschichte. Es ist einfach ein Versuch, eine Reise der andern Art. Irgendwie schade, wenn es nicht klappt. Macht mir doch die Freude und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist mein Buch wirklich verschollen? Hat tatsächlich niemand den Mut, hier rein zu schreiben, wo es sich befindet? Ich verspreche, es gibt keine kommerziellen Hintergründe und auch sonst keinen Haken an der Geschichte. Es ist einfach ein Versuch, eine Reise der andern Art. Irgendwie schade, wenn es nicht klappt. Macht mir doch die Freude und meldet euch, ja? Bitte!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Noch keine Nachricht</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 10:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[hmmm&#8230; ich hoffe ja schon, dass es dem Buch gut geht und nicht irgendwelche Spassvögel es in den See geworfen haben &#8230;
Aber sicher erlebt es gerade wunderschöne Ferien irgendwo in den Bergen oder ist unterwegs nach Holland oder hilft jemandem, mit seiner Krise fertig zu werden oder &#8230;.
Postkarten bitte an &#8220;Fahrt ins Blaue!&#8221; 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>hmmm&#8230; ich hoffe ja schon, dass es dem Buch gut geht und nicht irgendwelche Spassvögel es in den See geworfen haben &#8230;<br />
Aber sicher erlebt es gerade wunderschöne Ferien irgendwo in den Bergen oder ist unterwegs nach Holland oder hilft jemandem, mit seiner Krise fertig zu werden oder &#8230;.</p>
<p>Postkarten bitte an &#8220;Fahrt ins Blaue!&#8221; <img src='http://www.blauer-buchblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Start auf einer Bank im Bonstettenpark Thun</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 10:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fahrt ins Blaue]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;  meine Verlegerin hat auch noch eine ganze Weile mein Schicksal beobachtet. Der Anfang war vielversprechend. Das erste Pärchen, das sich mir näherte, bemerkte mich zwar, beriet sich darüber, beschloss aber, das suspekte Ding lieber nicht zu berühren und zog weiter. Doch schon die zweite Gruppe setzte sich hin, blätterte und der Mann hinterliess eine nette Seite. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8230;  meine Verlegerin hat auch noch eine ganze Weile mein Schicksal beobachtet. Der Anfang war vielversprechend. Das erste Pärchen, das sich mir näherte, bemerkte mich zwar, beriet sich darüber, beschloss aber, das suspekte Ding lieber nicht zu berühren und zog weiter. Doch schon die zweite Gruppe setzte sich hin, blätterte und der Mann hinterliess eine nette Seite. Herzlichen Dank hierfür, die Freundschaft am Thunersee sei erwidert.<br />
Ja, meine Verlegerin hat&#8217;s gelesen, denn beim Zusehen kam ihr plötzlich die Erkenntnis, dass ich ja gar kein Schreibzeug dabei hatte. Nicht jedermann läuft schliesslich mit Kugelschreiber in der Tasche herum. Also holte sie mich nochmal zurück, fuhr nach Hause, las und ergänzte das Päckchen mit Kugelschreiber und Bleistift.</em></p>
<p><em>Wieder am selben Ort und mit Eis und einem Buch zum Lesen ausgerüstet harrte sie in Blickweite meines weiteren Schicksals. Aber obwohl an diesem herrlichen schweizerisch feierlichen Tag jede Menge Leute sich hinsetzten, war es wie verhext. Entweder war plötzlich nicht mehr nur die Tüte durchsichtig oder wenn sich tatsächlich jemand überwinden konnte, seine Neugier zuzugeben und den Plastiksack zu öffnen, dann zuckte er sofort zurück beim Anblick von handgeschriebenen Seiten. Waren es die Stifte, die den Anschein eines privaten Tagebuches erweckten?<br />
Nach Stunden gab sie es schliesslich auf und überliess mich meinem Schicksal. Dumm nur, dass der Sack nicht mehr geschlossen und für die Nacht Regen angesagt war. Doch schliesslich versprach der Abend noch lang und publikumsreich zu werden.</em></p>
<p><em>Und irgendjemand hat mich dann schliesslich doch noch mitgenommen &#8230; </em></p>
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		<title>Nochmal Erklärung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 10:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun haben mir schon ein paar Leute zu verstehen gegeben, dass sie mein Projekt nicht verstehen.
&#8220;Du hast ein leeres Buch irgendwo ausgesetzt???&#8221; Ja, genau das habe ich. Das tönt ja nun, als ob ich eine Rabenmutter wäre, aber ich würde es eher als Lehr- und Wanderjahre bezeichnen, was ich meinem blauen Buch zumute. Es soll weiterziehen, Beiträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun haben mir schon ein paar Leute zu verstehen gegeben, dass sie mein Projekt nicht verstehen.<br />
&#8220;Du hast ein leeres Buch irgendwo ausgesetzt???&#8221; Ja, genau das habe ich. Das tönt ja nun, als ob ich eine Rabenmutter wäre, aber ich würde es eher als Lehr- und Wanderjahre bezeichnen, was ich meinem blauen Buch zumute. Es soll weiterziehen, Beiträge sammeln und vielleicht irgendwann wieder zurückfinden. Eine Schnapsidee vielleicht, aber ich versuche es halt mal. Es schadet ja niemandem. Obwohl man es meinen könnte, wenn man den Leuten zusieht.</p>
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